Dekolleté mal anders

Der knappste Bikini-Trend des Sommers

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Der Underboob ist gekommen um zu bleiben. 

Das Dekolleté steht auf dem Kopf, nicht erst seit gestern. Schon seit einigen Jahren zeichnet sich ein Perspektivwechsel beim Ausschnitt ab: Statt von oben wird seitlich oder von unten die Luftzufuhr bei Oberteilen geschneidert. Die Crop-Tops werden immer kürzer und statt dem klassischen Dekolleté wird der Ausschnitt in Unteransicht gezeigt. Dies hat sich nun auch auf die Bademode übertragen. 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

It’s official. Im in love with @valentinafradegrada ????‍♀️

Ein Beitrag geteilt von Julia Rose (@its_juliarose) am

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Life tip: do you

Ein Beitrag geteilt von Daisy (@daisykeech) am

Am Strand oder im Bad ist der Look mit Sicherheit ein Hingucker, modisch werfen wir diesen Look aber lieber über Bord! Bei stärkerem Wellengang kann das Oberteil seinen ursprünglichen Zweck nur schwer erfüllen. Entspanntes Planschen oder sportliche Aktivitäten am Strand sind mit diesem Bikini ein mühseliges Unterfangen.

Der Upside-Down-Bikini

Wer dem Trend dennoch etwas abgewinnen kann und kein Geld in neue Bademode investieren möchte, kann auch versuchen, den Bikini verkehrt rum zu tragen. Im Vorjahr hat die Bloggerin Valentina Fradegrada den Hastag #upsidedownbikini ins Leben gerufen. Sie bindet die Träger direkt über der Brust statt im Nacken und zieht die Stoffcups möglichst weit auseinander. Geschmacksache!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

That’s it ???????? @valentinafradegrada #valentinafradegrada #upsidedownbikini

Ein Beitrag geteilt von ♠️UPSIDEDOWN BIKINI OFFICIAL♠️ (@upsidedownbikini_official) am

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