Karl Lagerfeld

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"Coco Chanel hätte meine Arbeit gehasst"

"Mademoiselle Prive"-Ausstellung in der Londoner Saatchi Gallery

Der Kreativdirektor des französischen Modehauses Chanel, Karl Lagerfeld, vermutet, dass Firmengründerin Coco Chanel seine Arbeit "gehasst" hätte. "Ich kann mir vorstellen, dass sie nicht mit mir einverstanden gewesen wäre", sagte der deutsche Modemacher am Dienstag kurz vor der Eröffnung der Chanel-Ausstellung "Mademoiselle Prive" in der Londoner Saatchi Gallery.

Video zum Thema: Chanel-Ausstellung von Lagerfeld eröffnet
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Die 1971 verstorbene Revolutionärin der Frauenmode stößt bei Lagerfeld nicht nur auf Bewunderung. Chanel habe gegen Ende ihres Lebens Miniröcke verabscheut, erzählte er und fügte hinzu: "Wenn Sie anfangen, die Mode einer Epoche abzulehnen, haben Sie ein Problem".

Die kostenlose Ausstellung präsentiert bis zum 1. November auf drei Etagen die Geschichte des berühmten Modehauses von dessen Gründung 1913 bis zu den zeitgenössischen Entwürfen von Karl Lagerfeld, der dem Unternehmen 1983 beitrat. Den Angaben zufolge soll die Ausstellung die Quellen der Inspiration für die Kreationen zeigen.

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