Lena Gercke im Lingerie-Talk

Topmodel

Lena Gercke im Lingerie-Talk

Strahlend schön präsentiert sich Lena Gercke (31) beim Treffen im Wiener Hotel Le Meridien – kurz vor der großen Intimissimi-Party, wegen der sie anreiste. Zeit, über heiße Dessous – und das Geheimnis ihres glücklichen Lächelns zu sprechen ...


Sie sind für Intimissimi extra nach Wien angereist – Sie verbinden wohl auch viel mit der Stadt, in der Sie lange gearbeitet haben?
Lena Gercke:
Ja, ich hatte ja vier Jahre hier die TV-Show „Austria’s Next Topmodel“ und war deswegen sehr oft hier. Daran ­erinnere ich mich gerne zurück, an das Team, die netten Leute – und Wiener Schnitzel. (lacht)


Das Sie auch wirklich essen?
Gercke:
Ja, klar. Bei uns in München gibt es das ja auch.
Sie werben für das Lingerie-Label Intimissimi – was macht die Marke sexy für Sie?
Gercke: Ich finde, dass Intimissimi ganz tolle Nachtwäsche und Lingerie entwirft, und auch ein wahnsinnig starker und sexy Brand ist. Unsere Empowerment-Kampagne beispielsweise, in der es darum ging, starke Frauen zu zeigen – das ist großartig.

Was macht für Sie eine starke Frau aus?
Gercke:
Das ist sehr individuell, würde ich sagen. Aber es ist toll, dass wir heutzutage ganz, ganz tolle Frauen in Spitzenpositionen haben, und dass in unserer Generation Frauen selbstständig sind und mit beiden Beinen voll im Leben stehen. Ich bin schon von meiner Mutter so erzogen worden: Sich eben nicht auf andere zu verlassen, sondern meinen eigenen Weg zu gehen.


Stichwort Selbstbewusstsein: Inwiefern hat sich Ihres in den letzten Jahren verändert?
Gercke:
Sehr natürlich. Ich war 17, als ich „Germany’s Next Topmodel“ gewonnen habe – jetzt bin ich 31. Da ist natürlich wahnsinnig viel passiert, man hat sich total entwickelt. Ich war früher sehr, sehr schüchtern – heute bin ich zwar immer noch nicht so extrovertiert, aber ich habe eine gewisse Gelassenheit und dadurch auch ein gewisses Selbstbewusstsein bekommen – beziehungsweise ein besseres Gefühl für meine Stärken und Schwächen.


Was sind denn Ihre Stärken?
Gercke:
Ich rede so ungern über mich selbst. (lacht) Ich glaube, was ich etwa von meinem Vater habe, ist, dass ich Dinge nicht zu ernst nehme.


Und auch nicht alles so ernst nehmen, was in Ihrem Business und in Medien gesagt wird?
Gercke:
Kommt ganz drauf an von wem. Ich finde konstruktive Kritik super, dadurch entwickelt man sich und dadurch lernt man. Aber es gibt natürlich auch Statements im Internet, die man einfach nicht braucht, weil die einen auch nicht weiterbringen.


Über Ihr Liebesleben wurde viel geschrieben. Kürzlich haben Sie ein Posting veröffentlicht, das Sie mit Ihrer neuen Liebe zeigt. Warum haben Sie das gemacht?
Gercke:
Um diese Frage einmal abzuschließen. (schmunzelt)


Um klarzustellen: „Ich bin wieder verliebt“?
Gercke:
Ich habe ein Bild gepostet und ich glaube, das hat alles ausgesagt, was ich ­damit sagen wollte.


Zurück zum Thema Dessous. Was tragen Sie denn gerne drunter?
Gercke:
Dessous müssen zum einen total bequem sein, eine gute Qualität haben – und sie müssen auf jeden Fall sexy sein.


Und wann sieht man Sie denn einmal im Schlabberlook?
Gercke:
Jeden Morgen! Als ich heute hier gelandet bin, sah ich auch noch nicht so gestylt aus. Ich benütze privat eigentlich gar kein Make-up und bin froh, wenn ich einfach mal im Schlabberlock rumlaufen kann. Mein Daily-Outfit ist ein weiter Hoodie, ich trage privat nur sportliche Kleidung. Wobei auch sportliche Unterwäsche sehr sexy sein kann, finde ich.


Was ist denn für Sie ein ganz intimer Moment in Ihrem Leben?
Gercke:
Die Zeit mit meiner Familie – die ist mir ganz wichtig. Wir machen zum Beispiel immer einmal im Jahr einen großen Familienurlaub, das wird fest eingeplant.


Werden Sie dem Modelbusiness immer treu bleiben – oder hätten Sie beruflich auch ­etwas anderes im Auge?
Gercke:
Das ist schwer zu sagen. Vor 14 Jahren haben mich die Leute gefragt, wo ich mich in fünf Jahren sehe und das habe ich nie beantwortet, daher mache ich das jetzt genauso nicht. Es haben sich immer wieder neue Wege aufgetan. Ich habe seit zwei Jahren meine eigene Brand „LeGer“ und ich glaube, das wird in den nächsten Jahren noch sehr groß werden. Ansonsten schauen wir mal, was kommt!

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