Hermès - Festival des Métiers

Noch bis Sonntag in Wien

Hermès - Festival des Métiers

Die Entstehung eines Hermès-Carrés - vom weißen Seidenstoff bis zum prachtvollen Luxus-Accessoire. Wie diese und andere Klassiker des französischen Traditionsherstellers gefertigt werden, kann man bis kommenden Sonntag in der Wiener Hofreitschule bestaunen. Hermès lädt zum Festival des Métiers: Handwerker aus neun verschiedenen Sparten stellen ihr Können unter Beweis. 
 
Vom Seidentuch zum Sattel
Die Handwerker aus den Werkstätten in Lyon demonstrieren die verschiedenen Schritte der Carré-Herstellung: Vom Entstehen der Gravur bis hin zum Siebdruckverfahren, in dem Farbe für Farbe punktgenau die Seide bedruckt wird. Die Täschnerin führt die Besucher in die Geheimnisse der Hermès-Taschen ein, der Handschuhmacher führt vor wie das Leder gedehnt, dann ausgeschnitten und daraus ein fertiger Handschuh wird. 

Für die Sattelproduktion wird Kalbs-, Rind- oder Büffelleder sorgfältig und kompromisslos von der Sattlermeisterin ausgewählt und nach genauen Schablonen zugeschnitten. Die Krawattennäherin zeigt wie die einzigartigen Krawatten von Hermès entstehen.

Vor den Augen der Besucher zeichnet die Porzellanmalerin. Es entsteht das Motiv auf dem Vide Poche. Die präzise Abfolge bei der Herstellung einer Uhr wird den Besuchern beim Uhrmacher veranschaulicht. Sie erhalten Einblick in das eigene, in den Uhrenwerkstätten von Hermès entwickelte Manufakturkaliber, das aus bis zu 300 Einzelteilen besteht.

Die Ausstellung läuft noch bis Sonntag, 27.09. Täglich von 13- 20 Uhr in der Stallburg der Spanischen Hofreitschule, Reitschulgasse 2, 1010 Wien.
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