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Fakten über Selbstbefriedigung

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Stressreduktion

Neben Yoga und Massagen entspannt auch Selbstbefriedigung Körper und Geist. Dabei kann man dem Alltag entfliehen und Stress abbauen.

Spaßfaktor

Der Sexualakt ist nicht weniger spannen, nur weil man selbst Hand anlegt. Durch Selbstbefriedigung erkunden wir unseren Körper und wissen was uns so richtig antörnt. Das Liebesspiel mit dem Partner wird dadurch garantiert besser, da wir bereits wissen was uns wirklich gefällt.

Fremdgehmythos

Obwohl manche Frauen sich schuldig fühlen, wenn sie masturbieren, gibt es dafür gar keinen Grund. Selbstbefriedigung hat nämlich rein gar nichts mit Fremdgehen zu tun, sondern hilft sogar den Sex mit dem Partner aufzupeppen.
 

Körpergefühl

Wer masturbiert fühlt sich in seinem Körper wohler, da man ihn dabei ausgiebig erkundet und zu schätzen lernt.

Einschlafhilfe

Wenn Sie sich wieder mal drehen und wenden ohne ein Auge zuzumachen, dann probieren Sie es mit Selbstbefriedigung. Das entspannt und vertreibt unschöne Gedanken die wachhalten und macht müde.

Depressionsbewältigung

Immer häufiger leiden Menschen an Depressionen oder depressiven Episoden in ihrem Leben. Masturbation kann hier Abhilfe schaffen, da dadurch Glückshormone freigesetzt und Stress vertrieben wird.

Menstruationsbeschwerden

Ja, Masturbation kann sogar bei Regelbeschwerden helfen. Wenn man während der Stimulation Kontraktionen im Uterus hat, fließt das Menstruationsblut schneller ab und kann Krämpfe lindern.

Glücksgefühle

Selbstbefriedigung setzt Endorphine, Dopamine und Oxytocin frei. Das hebt die Stimmung und bessert die Laune sofort.

Gesundheitsbooster

Die australischen Wissenschaftler Anthony Santella und Spring Chenoa Cooper sollen herausgefunden haben, dass regelmäßige Masturbation das Risiko von Blasenentzündungen und Gebärmutterhalskrebst minimieren kann.

Multiple Orgasmen

Während der Partner nach einer Runde eine Pause braucht um wieder auf Touren zu kommen, kann man sich mit Selbstbefriedigung multiple Orgasmen bescheren.