Ja, Panik: Angst and Money im Flex

Die Indie-Rock-Band Ja, Panik aus dem Burgenland verbindet eingängige Songs mit intelligenten deutschsprachigen Texten. Ende 2005 gegründet, schaffte es die Band, von der deutschen Musikzeitschrift Spex groß gefeatured zu werden. Am 2. Oktober (20:00 Uhr) stellen sie im Wiener Flex ihr aktuelles Album "The Angst And The Money" vor.

Ja, Panik, bestehend aus Andreas Spechtl, Sebastian Janata, Stefan Pabst, Christian Treppo und Thomas Schleicher, gründete sich Ende 2005 in Wien. Im März 2005 veröffentlichten die fünf Musiker ihren ersten selbstbetitelten Longplayer in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Und das durchaus erfolgreich: Die Single "Ob Ich Das Verdiene?" stieg in diverse Radiocharts und in die Charts des österreichischen Musikfernsehsenders gotv ein. Im Frühjahr gingen die Musiker auf ihre erste Österreich/Deutschland-Tournee mit Britta und Mobilé. Im Oktober 2007 erschien das zweite Album "The Taste And The Money". Die Single "Marathon" schaffte es auf Platz 4 der austrian indie charts und auf Platz 10 der FM4-Charts. Ja, Panik waren 2007 und 2008 für den Amadeus Award in der Kategorie FM4 Alternative Act nominiert und konnten für 2009 eine Nominierung in der Kategorie Alternative/Rock einheimsen.

"The Angst And The Money" wurde unter der Leitung von Moses Schneider (Beatsteaks, Tocotronic) finalisiert. In den elf Tracks setzt sich das Quintett mit dem Phänomen Geld und seinen Folgeerscheinungen auseinander. Der Opener "Alles hin, hin, hin" ist zugleich die offizielle Vorabsingle, die bereits im Juli erschienen ist. Ja, Panik schafft mit seinem Album das Kunststück, kein müder Abklatsch einer vergangenen Epoche deutschsprachigen Musikschaffens zu sein. Und auch beim Cover haben die fünf Musiker nichts dem Zufall überlassen: Der Wiener Maler Franz Aman hat es gestaltet.

INFO: Ja, Panik, Konzert. 2. Oktober 2009, 20:00 Uhr. Flex, Donaukanal (Augartenbrücke), 1010 Wien. Weitere Informationen www.flex.at. Bandseite: http://ja-panik.com