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Chilli-ABC

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LAGERUNG

Frische Chilis:
Kühl und trocken gelagert halten sich Chilis für etwa eine Woche knackig und frisch.
 
Haltbar machen:
Die Schoten lassen sich problemlos zuhause an der Luft trocknen. Fädeln Sie dazu mithilfe einer Nadel mehrere Chilis auf eine Schnur auf und hängen diese dann für vier bis sechs Wochen an einen trockenen Ort. Danach sollten Sie die Chilis im ganzen luftdicht (zum Beispiel in Gefriersackerl) verpacken und erst kurz vor der Zubereitung zerkleinern. 
 
Tiefkühlen:
Auch Einfrieren der Chilischoten ist möglich. Vorher sollten Sie die würzigen Früchte gründlich waschen, blanchieren ist nicht notwendig. In einem luftdicht verschlossenen Gefriersackerl lassen sich die Chilis etwa ein Jahr in der Tiefkühltruhe aufbewahren.
 

 

 

ZUBEREITUNG

Verarbeiten: 

Besonders scharfe Chilis brennen nicht nur im Mund, sondern auch auf der Haut. Deshalb empfiehlt sich während der Verarbeitung das Tragen von Küchenhandschuhen. Wenn Sie lieber auf diese verzichten, sollten Sie sich unbedingt nach dem Chilischneiden gründlich die Hände waschen. 
 
Schärfegrad:
Je länger Sie die Chilis mitkochen, desto schärfer wird Ihr Gericht! Wenn Sie die roten Schoten jedoch in Öl anbraten, werden Sie etwas milder, da das Schärfe gebende Capsaicin fettlöslich ist.
 
EINKAUF

Im (Super-)Marktregal:
Im Handel sind Chilischoten frisch, eingelegt oder getrocknet erhältlich. Letztere gibt es im Ganzen, als grob gemahlene Chiliflocken oder als fein gemahlenes Chilipulver, oft auch Cayennepfeffer genannt. 
 
Tipp: Wenn der Mund von zu viel Chili brennt, nicht Wasser, sondern Milch oder Joghurt nachtrinken! Durch das Milchfett wird das 
Capsaicin gelöst und der Schmerz gelindert.