Verrückter Beauty-Trend aus Japan

Anti-Ageing

Verrückter Beauty-Trend aus Japan

Bizarre Anti-Falten Maske sorgt für Verwunderung.

Ungewöhnliche Erfindung
Man ist ja schon so einige verrückte Beauty-Trends aus Japan gewohnt – Aber dieser ist vielleicht sogar noch verrückter als die anderen. Diese Maske verspricht den Prozess der Hautalterung dramatisch zu reduzieren. Zehn Minuten soll man die Maske täglich tragen und danach seien die Falten Vergangenheit. Länger kann man sie wohl beim besten Willen auch nicht im Gesicht behalten.

Angsteinflößende Werbung
Die Werbefotos des Herstellers machen eher Angst, als dass sie einen motivieren das Produkt zu kaufen. Die Maske setzt man sich ins Gesicht und laut der japanischen Firma trainiert sie verschiedene Muskeln während man komische Grimassen macht. So soll auch die Durchblutung gefördert und die Haut weicher gemacht werden. Der Verkäufer dieser „Schönheitsmaske“ preist das Produkt außerdem als super Halloween Verkleidung an.

Günstige Anti-Ageing Methode?
Aus Nylon und Polyurethan hergestellt, kann man diese Skurrilität nur in Pink erwerben. Für 46€ kann diese verrückte Erfindung auch Ihnen gehören. Günstiger als die ein oder andere Anti-Falten Creme ist die Maske ja, aber ob es wirklich funktioniert, ist nicht bekannt.

Diashow: Die schrägsten Beauty-Produkte aus Japan

Schönheit kommt von innen - deswegen nehmen Japanerinnen Kollagen in Form von Marshmallows zu sich.

Ein "Gesichts-BH" bestehend aus einem Band, verspricht das Kinnfett zu beseitigen und die Haut zu straffen - durch Hitze soll die Fettverbrennung angeregt werden und eine V-Form gezaubert werden...

Eine spezielle Kohle-Seife benützt man zur Reinigung der Haut um abgestorbene Hautschuppen zu entfernen und die Haut zu beleben- ein Haarshampoo gibt es ebenfalls.

Während in Europa schlankmachende Bodys und Miederhöschen beliebt sind, tragen Asiatinnen gerne Kompressionsstrümpfe für schlanke Beine. Die sind zwar ungemütlich, doch angeblich hilfreich - angeschwollene Beine und die Bildung von Krampfadern sollen damit verhindert werden.

Masken, die so lecker klingen, dass sie als Nahrungsmittel durchgehen könnten, werden auch in Japan gerne auf's Gesicht aufgetragen- unter anderem auch Masken aus Makronen, Avocado oder Tee.

Ohne Hut verlässt keine Asiatin das Haus - Sonnenlicht ist der größte Feind, deswegen wählen Sie Hüte und Kappen, die auch den Nacken bedecken.