Nicole Richie: Kahle Stellen vom Färben?

Die Folgen von Haar-Experimenten

Nicole Richie: Kahle Stellen vom Färben?

Gestern lila Haar, heute Schlumpfblau und morgen? Tja, wenn Nicole Richie es mit ihren Haaren weiter so bunt treibt, könnte sie bald gar keine Haare mehr haben, die sie färben kann. Von der Mähne, die sie noch vor zehn Jahren hatte ist nämlich nicht mehr viel übrig:

Zum Vergleich: Nicoles Haare im Jahr 2004

 

Nicole Richie © www.pps.at

 

                                                    Foto: Photo Press Service www.pps.at

Kahle Stellen
Dieser ständige Wechsel kann Haare und Kopfhaut ganz schön strapazieren. Das häufige Färben könnte Schuld daran sein, dass Nicole Richies Haar so drastisch an Dichte verloren hat. An den Schläfen und am Ansatz sind bereits kahle Stellen zu erkennen. Wirklich Hilfe leisten würde wahrscheinlich eine radikale Färbe- Pause. Mal ganz abgesehen, davon, dass der frostige Ton Nicole so gar nicht zu Gesicht steht....

Diashow Nicole Richies Haar-Experimente

Nicole Richie

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Haarausfall - Die möglichen Ursachen 1/9
✗ Arzneimittel

Wie etwa Zytostatika (bei Krebs, Autoimmunerkrankungen),  Lipidsenker (zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen), Betablocker, Retinoide (zur Behandlung von Akne oder Schuppenflechte) und Thyreostatika (Schilddrüsenmedikamente).
✗ Hormone

Erblich bedingte Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber Androgenen (männliche Sexualhormone), hormonelle Umstellungen in der Schwangerschaft und Stillzeit.
✗ Ernährung

Mangel- und Fehlernährung (etwa bei Magersucht, Bulimie), extreme und einseitige Diäten, schnelle Gewichtsabnahme, unzureichende Versorgung der Haarwurzeln mit Vitamin A, den Vitaminen der B-Gruppe (Biotin, B6), schwefelhaltigen Aminosäuren (Cystein, Methionin), essenziellen Fettsäuren (Vitamin F) und Spurenelementen wie Zink, Eisen und Kupfer.
✗ Krankheiten

Wie etwa Blutarmut (Eisenmangelanämie), Malabsorption (Verdauungsstörung), Infektionen (wie Borrelieninfektion), lokale Infektionen und Entzündungen der Kopfhaut
✗ Zu viel Sonne & Stress
✗ Chemikalien

in Haarpflegeprodukten (wie etwa Alkohole).
✗ Umweltgifte

Schwermetalle (wie Blei, Cadmium, Quecksilber, Thallium)  sind Katalysatoren für Oxidation. Das heißt, sie fördern die Bildung freier Radikale, die dann zu Zell- und Gewebeschädigungen, Entzündungen und Alterungsvorgängen führen können. Sie verdrängen Mineralstoffe und Spurenelemente von ihren Enzymstellen, sodass der Stoffwechsel blockiert wird. Es kommt zu Mangelerscheinungen der verdrängten Stoffe (z. B. Magnesium- und Zinkmangelsymptome), was sich wiederum negativ auf die Haarqualität auswirkt.
✗ Mechanische Beanspruchung

oder chemische Belastung (wie Dauerwellen, Färbungen). 
 ✗ Bestrahlung und Chemotherapie

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