Frisuren-Special

Neue Cuts für den Frühling

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Cut it like the celebs!

Neue Saison, neuer Style. Egal, ob kurz, lang oder Pony – wir verraten, mit welchen Haar-Schnitten Sie im Frühjahr voll ins Schwarze treffen.

Frisuren 2020

Lust auf einen neuen Abschnitt? Nach den grauen Wintermonaten liegen auch Short Cuts wie der freche Pixie von Schauspielerin Charlize Theron (44) wieder voll im Trend. Das Deckhaar darf dabei ruhig ein wenig länger ausfallen und kann zum Pony oder aber auch seitlich zur Tolle gestylt werden. Vor allem Frauen mit feinem Haar und schmalen Gesichtszügen können den Schnitt gut tragen. Zu runden Gesichtern passen halblange Cuts besser.

Für einen Trendschnitt muss man Zentimeter lassen? Von wegen! Langes und wallendes Haar à la Kim Kardashian (39) feiert in diesem Jahr sein strahlendes Comeback. Und mit lang ist nicht etwa schulterlang gemeint – die Mähnen dürfen jetzt ruhig bis zum Po fallen. Damit der Look auch wirklich gut aussieht, sollte das Haar nicht zu dünn und vor allem gesund sein. Pflegende Masken und regelmäßiges Spliss-Schneiden ist absolutes Pflichtprogramm. Wer gerade kurzes Haar hat, hilft einfach mit Extensions nach. Dafür am besten vom Profi beraten lassen.

Sie können sich nicht entscheiden, ob Sie Ihre Mähne kurz oder doch besser lang tragen sollen? Kein Problem, im Frühling ist auch der halblange Lob wieder angesagt. Das Haar kann dabei von der Halsmitte bis zu den Schlüsselbeinen reichen. Ein super-stylishes Upgrade bekommt der Schnitt, wenn man das Haar wie Fashion-Ikone Alexa Chung (36) leicht wellig stylt. Die Waves am besten auf Höhe der Nasenspitze ansetzen und nicht zu regelmäßig stylen. Vor allem kantige Gesichtszüge profitieren von dem Look, weil die Wellen die Kinnpartie sanft kaschieren.

Der Bob ist eindeutig gekommen, um zu bleiben. Es ist aber auch kein Wunder, dass die Promis schon seit mehreren Saisonen auf den trendigen Schnitt setzen, denn kaum ein Style ist wandelbarer. Längentechnisch sollte das Haar jetzt aber wie bei Überfliegermodel Kaia Gerber (18) exakt auf Kinnlänge enden. Statt stufig werden die Spitzen dabei stumpf geschnitten. Und das Beste? Es gibt gute Nachrichten für alle, die am liebsten gleich zum Friseur laufen möchten: Der Schnitt passt zu wirklich allen Gesichtsformen.

Was in den 70ern eine klassische Unisex-Frisur war und von Promis wie Rolling-Stones-Frontman Mick Jagger und Ikone Brigitte Bardot getragen wurde, ist jetzt wieder total salonfähig: der Shag. Den leichten Undone-Touch bekommt der Schnitt durch den wuscheligen Pony und die vielen Stufen in den Längen. Die Spitzen dürfen wie bei Goldkehlchen Taylor Swift (30) ruhig ein wenig fransig sein. Am besten geeignet ist der Style für Damen mit welliger Mähne, aber auch glattes Haar bekommt ein rockiges Upgrade. Bei sehr feinem Haar sollte man aber darauf achten, nicht zu viele Stufen zu schneiden, sonst fehlt am Ende das Volumen.

Lust auf Veränderung, ohne gleich den gesamten Schnitt zu ändern? Dann sollten Sie einem Pony ruhig die Stirn bieten. Aktuell werden die Fransen wieder in A-Linie geschnitten. Curtain Bangs wie sie Schauspielerin Elizabeth Olsen (31) trägt liegen im Gegensatz zu anderen Ponyfrisuren nicht komplett oder in eine Richtung gekämmt auf der Stirn. Wie es der Name schon vermuten lässt, werden sie in der Mitte geteilt. Durch den Scheitel werden vor allem runde Gesichter etwas schmäler geschummelt. Und wer keine Lust auf häufiges Nachschneiden hat, lässt die Fransen einfach rauswachsen, ohne dass es ungewollt aussieht.

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