Brustvergrößerung: Weihnachtsangebot für Leserinnen

Exklusiv für MADONNA

Brustvergrößerung: Weihnachtsangebot für Leserinnen

Die teuersten Implantate der Welt „denken“ auch nach der OP noch „mit“!  

Hintergrund:


► Viele Frauen sind – trotz chirurgisch korrekter Arbeit - mit dem Resultat ihrer Brustvergrößerung nicht oder nicht restlos zufrieden. Viele davon bemängeln ein unnatürliches, „ballartiges“ Aussehen ihrer Brüste oder die Tatsache, dass diese mehr oder weniger unbeweglich vom Körper abstehen. Auch mit der neuen Größe der Brust kommen manche Frauen emotional nicht gut zurecht.

► Das müsste längst nicht mehr so sein, denn ein anatomisch gerechtes und ästhetisches Resultat ist nicht nur eine Frage des chirurgischen Geschicks, sondern auch der Qualität  des Implantats.

►Prof. Hernuss, ärztlicher Leiter der Privatklinik Wien-Währing, verwendet seit kurzem daher ausschließlich so genannte „intelligente“ Implantate. Sie sind die derzeit teuersten und Patinetinnen-gerechtesten, die am Markt erhältlich sind. Diese Spezialprodukte der Fa. Mentor zeichnen sich durch eine besonders natürliche und ästhetisch ansprechende Form aus und haben weiters den entscheidenden Vorteil, bis zu sechs Monate nach der Brustvergrößerung von außen noch durch einfache Volumenadjustierung anpassbar zu sein.

Einführungs-Angebot an Madonna-Leserinnen, gültig bis Ende März 2011:

1.    Vorteil:  Prof. Hernuss gibt die wesentlich höheren Kosten dieser „intelligenten“ Implantate (insgesamt 950 Euro für beide Seiten)  nicht an die Patientinnen weiter, sondern führt als erfahrener und umsichtiger Gynäkologe Brustvergrößerungen zum selben Preis durch, den Patientinnen anderswo für ein für ein 08/15-Rundimplantat-Massenprodukt zahlen müssen – um insgesamt 4.900 Euro (5.850 wäre der reguläre Preis). Dieser Preis beinhaltet nicht nur sämtliche mit der OP verbundenen Kosten, sondern auch allfällige Nachadjustierungen

2.    Vorteil: Prof. Hernuss führt die meisten Brustvergrößerungen ambulant durch; bei medizinischem Bedarf kann die Patientin auch eine Nacht in einem der eleganten 4-Sterne-Zimmer der Privatklinik-Währing verbringen

► Zitat Prof. Hernuss: „Keine Frau muss heute nach einer Brustkorrektur unnatürlich und schon auf den ersten Blick operiert aussehen. Sein Appell: „Wählen Sie nicht nur den Operateur gut aus, sondern auch die von ihm verwendete Implantatqualität! Wie soll die Patientin schließlich im Vorhinein einschätzen, ob ihr danach beispielsweise ein 250 oder 275g-Implantat besser gefallen, bzw. es besser zu ihrem Gesamterscheinungsbild passen wird? Durch die Möglichkeit des postoperativen Größenausgleichs sind Patientinnen letztlich auch viel zufriedener mit dem Resultat. Das weiß man aus dem Ausland, wo diese Implantate schon häufiger eingesetzt werden.“

► Als Alternative zur operativen Brustvergrößerung führt Prof. Dr. Hernuss – als einer der ersten in Österreich – auch Brustvergrößerungen mittels Eigenfett-Transplantation durch. Der Vorteil: Ein lästiges Zuviel an Fettdepots an Bauch, Hüfte oder Oberschenkel wird abgesaugt und in die Brust zu deren Vergrößerung eingespritzt. Aufgrund eines ganz neuen Verfahrens und einer verfeinerten Einspritztechnik ist die Einheilrate des Eigenfetts so hoch, dass man nur mehr max. zwei Behandlungen für ein attraktives, natürliches Resultat benötigt.

2 Ihre Frage an Prof. Hernuss © zVg

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