Botox macht depressiv

Neue Studie:

Botox macht depressiv

Wieder erreichen uns bedenkliche Nachrichten aus den USA. Ein amerikanischer Wissenschaftler will nämlich fest gestellt haben, dass uns Botox depressiv macht. 

Bislang hieß es, dass Botox gut gegen Depressionen sein soll. Denn der US-Mediziner Eric Finzi beschreitet bei der Behandlung von Depressionen unkonventionelle Wege. Er verwendet Botox, das üblicherweise zur Glättung von Gesichtsfalten dient, als Stimmungsaufheller.

Macht Botox depressiv?
Nun soll alles wieder anders sein. Denn eine neue Aufregerstudie behauptet: Botox hat Nebenwirkungen.

Dass Botox nicht immer jünger oder schöner, sondern ab und an einfach nur anders und vielleicht sogar ein wenig gruselig macht, zeigen die maskenhaften Gesichter mancher Hollywood-Stars. Doch das beliebte Nervengift soll auch depressiv machen! Das zumindest behauptet eine neue Aufregerstudie aus den USA. Wissenschaftler Dr. Lewis erklärt nämlich: Unsere Gesichtsausdrücke beeinflussen unsere Laune. Da man mit Botox aber weniger Gesichts-Ausdrücke hat, beeinflusst das unsere Emotionen. Bewiesen ist zum Beispiel das Leute die sich Botox in die Stirn spritzen lassen, leichtgläubiger sind da sie durch das “nicht verschieben können  der Augenbrauen“ keine Überraschungen, Verschränkungen oder Skepsis ausdrücken können. Die Tatsache keine Gesichts-Ausdrücke darstellen zu können, soll langfristig depressiv machen.

Diashow: Stars in der Botox-Falle

Stars in der Botox-Falle

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    Meinungen gibt es zu diesem Thema mehrere. Amerikanische Ärzte stimmen Dr. Lewis zwar zu, fügen aber hinzu das diese Behauptung nur in extremen Botox-Mengen wahr ist.