Attraktiv durch Parfum

Mehr als nur Schönheits-Pflege

Attraktiv durch Parfum

Die Österreicherinnen und Österreicher legen Wert auf Wohlgeruch. Besonders bei ihrem Gegenüber ...

(c) sxcDuftwässer und Deos sind ein wachsender Markt, in den im vergangenen Jahr 162 Millionen Euro investiert wurden. Das ist um 1,3 Prozent mehr als 2006. Zuletzt ist der Anteil jener Frauen und auch Männer, die täglich Duft und Deo verwenden, besonders stark gestiegen.

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Heute greifen um 18 Prozent mehr Frauen und um 14 Prozent mehr Männer täglich zum Deodorant als noch vor drei Jahren. Insgesamt wurden 2007 dafür 42 Millionen Euro ausgegeben. Bei Parfum und Eau de Toilette ist die Zahl der täglichen Anwenderinnen und Anwender um elf bzw. 21 Prozent angewachsen. Das hat das Grazer Marktforschungsinstitut Evolaris Research im Auftrag der Branchenplattform Kosmetik transparent erhoben.

Jeden Tag Parfum
Sechs von zehn Frauen und jeder zweite Mann benützen laut diesen jeden Tag Parfum oder Eau de Toilette. Neun von zehn Frauen und zwei von drei Männern tragen demnach täglich Deo auf.

Attraktivität des Gegenübers
90 Prozent der Befragten ist wichtig, dass die Menschen in ihrer nächsten Umgebung gut duften. Für 85 Prozent steigert ein angenehmer Geruch die Attraktivität des Gegenübers. Frauen mögen bei Männern mehrheitlich herben, maskulinen Geruch, die Herren mögen es, wenn ihre Partnerin nach Blumen riecht.

So will sie duften
An sich selbst bevorzugen die Österreicherinnen blumige Düfte (52 Prozent Zustimmung), gefolgt von frischen Zitrusnoten (50 Prozent) und süßen Gerüchen (32 Prozent). 26 Prozent schwärmen für orientalische Parfums, ebenso viele bevorzugen maskuline Düfte. Nur 14 Prozent können sich selbst mit holzigen Duftnoten gut riechen.

So will er duften
Die Männer verströmen am liebsten herbe oder frische Gerüche (55 bzw. 52 Prozent), gefolgt von holzig (37 Prozent). 22 Prozent können sich mit orientalischen Düften anfreunden, 20 Prozent mögen süße Vanilletöne und 14 Prozent blumige Noten.

Die Parfum-Bestseller
Auch 2007 konnten sich die Damen in Österreich (und auch in Deutschland und in Frankreich) am meisten für den 1921 entstandenen Klassiker Chanel No. 5 erwärmen. Die österreichischen und die französischen Männer entschieden sich am häufigsten für Jean Paul Gaultier Le Male.