Sugaring: beinahe angenehme Haarentfernung

Haarentfernungs-Trend

Sugaring: beinahe angenehme Haarentfernung

Trend
Sugaring ist der neue Haarentfernungs-Trend! Bei dieser Methode wird eine Zuckerpaste auf die Haut aufgetragen und das Haar in Wuchsrichtung ausgerissen. Immer mehr Frauen kehren dem klassischen Waxing den Rücken und laufen zum Sugaring über. Haarentfernung mit Zucker? Kling irgendwie etwas harmlos und niedlich. Doch stimmt das wirklich?

Haare werden in Wachsrichtung entfernt
Schon die ägyptische Königin Kleopatra galt als Fan der "süßen" Enthaarungsmethode. Dabei wird eine warme Paste aus Zucker, Zitronensaft und Wasser aufgetragen, welche die Haare besonders gründlich entfernen und dabei kaum Schmerzen verursachen soll. Das Interessante ist, dass anders als beim Waxing, die Haare in Wuchsrichtung entfernt werden, daher soll es nicht nur hautschonender, sondern auch schmerzärmer ein. Um alle Härchen zu erwischen, sollten diese fünf Millimeter lang sein und das Ergebnis hält dann, wie beim Waxing ungefähr drei Wochen.

9 Tipps für eine glatte Bikinizone 1/9
1. Peelen
Genauso wie am Gesicht und Körper ist es auch bei der Bikinizone von Vorteil die Haut von abgetsorbenen Hautschüppchen zu entfernen udn vor allem irritationen in diesme Bereich vorzubeugen. Die glatte Huatfläche kann dann leichter und shcöner rasiert werden.
2. Warmes Wasser
Am Besten ist es am Ende des Duschens die Bikinizone zu rasieren, da die Härchen sich dann durch das warme Wasser erweicht haben und leichter weg zu bekommen sind. Wenn es schnell gehen muss lässt sich die Haut auch mit Waschlappen in warmes Wasser getaucht auf die Rasur vrobereiten. Warmwasser öffnet die Poren rund um die Härchen und daher können sie besser wegrasiert werden.
3. Scharfe Rasierer
Mänenrasierer gelten als Insider-Tipp, viele Frauen kaufen sie, weil sie viel schärfere Klingen haben, als Frauenrasierer, die oft nur für die feinen Härchen an den Beinen geeignet sind und dort seidige Egrebnisse liefern. Ein Stumpfer Rasierer wird leider zu unerwünschten Irritationen, Blut und Brennen führen.
 4. Gel statt Schaum
Viel, viel Gel!  Pflegt die Haut und sollte einige Sekunden einwirken bevor man den Rasierer ansetzt. Es pflegt und schützt die Haut schon während der Rasur. Ein Vorteil im Gegensatz zu Rasierschaum :„Rasiergel hat einen klaren Vorteil. Erstens muss das Rasiergel länger einmassiert werden, um zu Schaum zu werden. Dadurch wird das Haar automatisch weicher und lässt sich leichter entfernen. Zweitens bleibt Rasiergel besser an den Härchen haften und sorgt so zusätzlich für eine schonendere Rasur.“, so Dermatologe Maurizio Podda.
5. In Wuchsrichtung rasieren
Tiefer unten abgeschnitten werden die Haare, wenn man gegen die Wuchsrichtung rasiert - allerdings besteht hierbei auch das Risiko von eingewachsenen Härchen und leichten Abschürfungen, die schnell zu bluten anfangen. Deswegen epmfiehlt es sich immer in Wuchsrichtung zu rasieren!
6. Pflege
Nach der Rasur braucht die Haut unbedingt viel Feuchtigkeit, um Rötungen und Irritationen vorzubeugen. Die Bikinzone sollte mit dem Handtuch sanft abgetupft werden und nicht abgeschrubbt werden. Acuh Babypuder eignet sich, um die Haut zu beruhigen - am Besten in der Früh vor dem Anziehen auftragen, besonders wenn man tagsüber lange sitzen muss.
7. Die richtige Unterwäsche
Ungemütliche Spitze-Stoffe oder zu enge Slips können die empfindliche Haut reizen - Baumwoll-Panties oder nahtlose Sieden-Slips sind ideal, Tangas oder zu knappe Slips unter Jeansstoff garantieren leichte Rötungen und sollten nur getragen werden, wenn man weiß, dass sie nicht allzu lange an bleiben werden.
8.Das richtige Timing
Ist die Bikinizone noch immer mit roten Pünktchen von der letzten Rasur irritiert, sollte man abwarten bis die Härchen ein wenig wachsen und sich die Huat beruhigt um wieder nach zu rasieren. Längere Härchen lassen sich außerdem besser enfternen als zu kurze, die Haut ist danach viel glatter und die Rasur weniger schmerzhaft.
9. Routine
Die Bikinizone sollte ebenso wie der Rest der Körper täglich, und nicht vor der Rasur, gepeelt und gepflegt werden.

Ablauf
Die Haut wird mit einer alkoholhaltigen Lotion gereinigt und danach großzügig gepudert. So ist die Haut sauber und zugleich fettfrei. Einerseits wird so das entzünden der Haarwurzeln vorgebeugt, andererseits hält die Zuckerpaste besser an den Haaren. Anschließend wird eine kleine Portion goldgelbe Zuckerpaste kurz mit den Händen geknetet - das macht sie geschmeidig. Die Paste wird mit den Fingern auf die Haut gestrichen, entgegen der Wuchsrichtung der Haare und anschließend mit wenigen ruckartigen Bewegungen in Wuchsrichtung abgezogen. Die Paste kann mehrmals angewendet werden.

Eignet sich für empfindliche Zonen
Es fällt auf, dass diese Methode der Haarentfernung wenig Schmerzen verursacht. Es entsteht eher ein Kribbeln, nur selten ziept es etwas. Sugaring eignet sich daher vor allem für extrem empfindliche Zonen, wie Achseln, Intimbereich oder Gesicht.

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