Endlich ein schöner Busen: neue Methoden!

Straff, schön & weiblich

Endlich ein schöner Busen: neue Methoden!

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Wie sieht der ideale Busen aus: Körbchengröße B oder D, superstraff und sportlich oder doch eher weiblich rund geformt?

Anziehend
Nun: Die Geschmäcker mögen verschieden sein. Dennoch steht fest, dass kaum ein anderer weiblicher Körperteil die Blicke so magisch auf sich zieht wie ein ­sexy Dekolleté.Doch leider ebenfalls als gesicherte Tatsache gilt, dass viele Frauen mit ihrem Busen unzufrieden sind: Brustoperationen rangieren bei medizinisch-ästhetischen Eingriffen unangefochten an erster Stelle.

Zu groß
Dabei handelt es sich keineswegs immer nur um Brustvergrößerungen: „Oft leiden Frauen auch erheblich unter zu großen, schweren oder zu schlaffen Brüsten“, weiß zum Beispiel Thomas Aigner, Facharzt für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie. Sein Spektrum umfasst zwar die gesamte Bandbreite der Schönheitschirurgie, aber er hat sich insbesondere auf Brustbehandlungen spezialisiert.

Die OP
Die Wiener Angestellte Christina J. kontaktierte den Top-Chirurgen in der Wiener Neustiftgasse, weil sie seit ihrer Jugend an zu großen Brüsten litt: „Jede Art von sportlicher Betätigung war schon als Teenager eine große Belastung für mich und auch die Blicke in der Sauna oder im Schwimmbad wollte ich einfach nicht mehr länger ertragen“, sagt die 28-Jährige. „Alleine ein Einkauf für Unterwäsche oder Badeanzüge war purer Stress für mich. In meiner Größe musste ich als junger, modebewusster Mensch in Spezialgeschäfte! Daher habe ich mich zu einer Operation bei Dr. Aigner entschlossen.“

Der Eingriff verlief ohne Komplikationen. Die Patientin: „ Ich wurde vorher professionell beraten und habe mich auch während und nach der Operation gut betreut gefühlt. Das Thema Brust ist für jede Frau sehr persönlich und daher war es mir wichtig, Vertrauen zu meinem Arzt aufzubauen.“ Christina hat den Eingriff nicht bereut: „Ich habe jetzt ein völlig neues Lebensgefühl und freue mich enorm Sommer und die Bikinisaison.“

Für ihre kleineren, strafferen Brüste musste die junge Wienerin auch kaum Ausfallszeiten in Kauf nehmen: „Sie musste sich für zwei Wochen körperlich schonen und vier Wochen lang einen speziellen Stütz-BH tragen. Sie ist aber bereits nach sieben bis zehn Tagen wieder gesellschaftsfähig“, erklärt Chirurg Aigner. Für die Brustverkleinerung verrechnete er einen All-Inclusive-Preis von 4.500 Euro.

Zahlen Kassen?
Bei Brustverkleinerungen stehen die Chancen gut, dass die Krankenkassen einen Beitrag leisten: „Wenn der Body Mass Index über 25 liegt, pro Brust mehr als 500 Gramm Gewebe entfernt werden oder bereits orthopädische und dermatologische Beschwerden bestehen, zahlt den Eingriff in der Regel die Krankenkasse“, weiß Experte Thomas Aigner.

Beste Entscheidung
Für Brustvergrößerungen zahlen die Kassen generell nicht. Dennoch werden sie weit häufiger durchgeführt als Verkleinerungen oder Straffungen.
Eine der vielen Frauen, die sich ein üppigeres Dekolleté wünschten, ist die Wiener Juwelierverkäuferin Anna Kabalewicz: „Mit Körbchengröße A habe ich mir einfach nicht gefallen. Ich hatte wirklich winzige Brüste. Besonders schlimm war es im Bikini. Außerdem waren meine Brüste ein wenig ungleich. Dann habe ich ziemlich abgenommen und dadurch ist der Busen noch kleiner geworden. In meiner Verzweiflung habe ich mich an den Brustpezialisten Dr. Knabl gewandt. Er wurde mir mehrfach empfohlen“, erzählt die blonde 28-Jährige.

Die besten Übungen für ein schönes Dekolleté lesen Sie auf der nächsten Seite.

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