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Anti-Stress-Strategien

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5 effektive Anti-Stress-Strategien für einen entspannten Advent.

1. Spring Dich glücklich!

Nach einem stressigen Arbeitstag sollte man idealerweise mindestens 30 Minuten für Bewegung einplanen. Die sportmedizinische Erfahrung zeigt, dass Alltagsstress am besten durch Bewegung abgebaut werden kann. 2.000 Kalorien sollten pro Woche durch Bewegung verstoffwechselt werden. Ideal sind längere Spaziergänge und Läufe. Am allerbesten, so propagieren nun  Wissenschaftler, seien jedoch springende Bewegungen – z. B. auf einem Mini-Trampolin. Durch das Schwingen werden die Drüsen beruhigt, die für den Ausstoß von Stresshormonen verantwortlich sind.

2. Gesunde Mitte

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass der beste Schutz gegen Stress ein funktionierender Darm ist. Es gibt eine direkte Funktionsachse zwischen Darm und Gehirn. Diese wird von unseren Darmbakterien beeinflusst und ist entscheidend dafür, ob wir Stress gut verarbeiten können oder nicht. Probiotika helfen, den Darm zu sanieren. Lebensmittel die Kalium, Vitamine (vor allem V B), gute Fette und gute Kohlenhydrate enthalten aktivieren den „Cool-Down“-Nerv. Die besten Ant-Stress-Lebensmittel sind: Kokosöl, Nüsse, Avocado, Brokkoli, rohes fermentiertes Gemüse wie Sauerkraut.

3. Gegen Stress ist ein Kraut gewachsen

Weitere Unterstützung bei der Stressbekämpfung bekommt der Körper durch Kräuter, wie etwa Baldrian. Dieser interagiert mit Nervenzellen, die einen hemmenden Botenstoff im Nervensystem ausschütten. Regelmäßige Einnahme mindert nervöse Zustände und steigert die Schlafqualität. Weitere Anti-Stress-Kräuter:  Hopfen (lieber als Tee statt als Bier genießen), Melissenblätter, Liebstöckel, Ginster (empfohlen bei Panikattacken, z. B. als Räucherwerk), Zitronengras (gegen Unruhe und nervösen Magen), oder die nicht so angenehm riechende Schwarznessel.

4. Effektive Atempausen

15 Minuten Meditation zu Mittag steigern die Leistung für den restlichen Tag um 35 Prozent und helfen dem Geist abzuschalten. Am besten vor dem Mittagessen praktizieren oder bei Einschlafproblemen. Die Kehlkopfatmung, wie wir sie aus dem Yoga kennen (Stimmritzen werden verengt, ein schnarchendes Geräusch erzeugt), verlangsamt in der Sekunde die Herzfrequenz. Tipp: Beim Einatmen bis fünf zählen, auf fünf ausatmen usw. Dabei bei geschlossenen Augen den Punkt zwischen den Augen fokussieren.

Mini-Meditation zwischendurch löst Anspannung. Tipp: auf fünf einatmen, auf fünf ausatmen ... 

5. Endlich wieder Kind sein

Kinder, das sollten wir uns auf die Stirn schreiben! Die berühmte Yoga-Übung „Pose des Kindes“ oder „Kindstellung“  gehört zu den effektivsten Blitzmethoden bei starker Anspannung. Wir setzen uns auf unsere Unterschenkel, dann legen wir den Oberkörper auf unseren Oberschenkel ab, die Stirn liegt am Boden auf. Und sobald die Stirn den Boden berührt, signalisiert es dem Nervensystem: Du darfst entspannen! Weitere effektive Positionen zur Entspannung: Yoga-Übungen im Liegen (z. B. Totenstellung) und Posen, bei denen der Kopf tiefer ist als das Herz (z. B. Kopfstand, Schulterstand, Pflug). Dadurch senkt sich der Herzschlag. Wir werden ganz ruhig und entspannt ...

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