Amira Pocher gründet Beauty-Firma

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Amira Pocher gründet Beauty-Firma

Neo-Unternehmerin Amira Pocher im Talk über ihren eigenen UV-Nagellack.

Moderatorin, Podcasterin, TV-Star, Mama und jetzt auch Unternehmerin: Amira Pocher (29) hat unter dem Namen FAYBLE eine Firma gegründet und sich damit einen großen Traum erfüllt. Ihr erstes Produkt hat sie gerade auf den Markt gebracht - UV-Nagellack. Wie es dazu kam und wie sie alles unter einen Hut bringt, verrät sie im Interview:

Sie haben Ihre eigene Firma gegründet. Warum starten Sie mit Nagellack?

AMIRA POCHER: Ich liebe Kosmetik grundsätzlich. Ich war in Nagelstudios nie zu 100 Prozent zufrieden und fing vor einigen Jahren an, meine Nägel zu Hause selber zu machen. Ich wollte auch immer schon Unternehmerin sein, und dann -habe ich mir gedacht: „Warum mache ich nicht einfach meinen eigenen UV-Nagellack?“

Was war Ihnen da wichtig?

POCHER: Der Nagellack muss auf jeden Fall schön glänzen und sehr hochwertig aussehen. Ich wollte die beste Qualität, langhaltend. Es war mir wichtig, dass er sehr hochpigmentiert ist. Ich wollte leuchtende Farben, aber auch dezente Farben. Das ist mir, glaube ich, mit meinen Fayble-UV-Nagellacken alles gelungen. Ich bin sehr, sehr stolz, und ich werde permanent auf meine Nägel angesprochen.

© Oliver Rudolph
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Amira Pocher gründete ihre Firma Fayble und produziert UV-Nagellack.

Wie entwickelt man so ein Produkt?

POCHER: Es ist total faszinierend. Ich war in der Fabrik, für die ich mich dann entschieden habe. Ich habe mir das vor Ort angeschaut und durfte Farben mischen. Das ist superinteressant und macht großen Spaß. Das wird von Hand gerührt und vermischt. Die Flaschen meiner Produkte werden auch von Hand beklebt und eingepackt. Es ist alles mit sehr, sehr viel Liebe zum Detail gemacht.

Haben Sie Pläne für weitere Produkte?

POCHER: Das ist erst der Anfang. Ich wollte mich auf eine Sache konzentrieren. Da ich an vielen Dingen Spaß habe, wie Pflegeprodukte, aber auch dekorative Kosmetik, wird es sicher neben den Fayble-UV-Nagellacken noch das eine oder andere geben.

Sie machen „Let’s Dance“, launchen Ihre Firma, moderieren und sind Mama. Wie schaffen Sie das?

POCHER: Es ist eine Frage des Zeitmanagements. Die Voraussetzung, dass ich „Let’s Dance“ zugesagt habe, waren flexible Trainingszeiten. Meine ersten Fragen waren: Wie kann ich trainieren? Ich kann das frei entscheiden? Ich fange früh an, da meine Kinder auch früh aufstehen, so sehe ich meine Kinder noch, bevor es zum Training geht. Wir trainieren ab 8 Uhr morgens, und ich bin nachmittags nach dem Mittagsschlaf meiner Kinder wieder zu Hause. Natürlich ist das nicht meine einzige Aufgabe, aber alles Weitere lege ich dann auf den Abend: Ich mache Meetings, ich zeichne Podcasts auf, damit ich die freie Zeit, die meine Kinder noch wach sind, intensiv mit ihnen nutzen kann und nicht am Handy hänge. Da versuche ich, konsequent zu sein. Wenn ich nach Hause komme, lege ich das Handy beiseite und bin dann Mama. Das ganze Interview mit Amira Pocher lesen Sie ab Donnerstag im neuen SEITENBLICKE Magazin!

Interview: Maria Kobetic

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