Zu wenig Schlaf fördert Schlafwandeln

Ähnliches gilt auch für organische Reize wie eine gefüllte Blase: Wer abends wenig trinkt, beugt vor. Sinnvoll ist außerdem, den Arzt überprüfen zu lassen, ob eingenommene Medikamente womöglich das Schlafwandeln fördern. Darüber hinaus empfiehlt die Zeitschrift, den eigenen Alkoholkonsum im Blick zu behalten und Stress zum Beispiel durch autogenes Training oder Spaziergänge abzubauen. Die meisten erwachsenen Schlafwandler waren bereits als Kind betroffen, nur ganz selten tritt Schlafwandeln erstmals im Erwachsenenalter auf.

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