Wien: Impfstellen-Wartezeit soll minimiert werden

Auch mit Hilfe von Medienbriefings will man den Andrang künftig besser lenken. "Wir werden in den nächsten Tagen immer wieder die Erfahrung machen, dass man aus einem Impfzentrum nach 15 bis 30 Minuten geimpft nach Hause gehen kann, während woanders die Menschen in der Schlange stehen", begründete die Wiener Landessanitätsdirektorin Karin Spacek den Bedarf nach mehr Information.

Sie wies zudem darauf hin, dass sich neben Wienern auch viele Menschen aus Niederösterreich und dem Burgenland in der Bundeshauptstadt impfen ließen. "Dieses Vertrauen ehrt uns, erleichtert aber naturgemäß die logistische Aufgabe nicht", so Spacek. Es wurde jedoch versichert, dass man ausreichend über Ressourcen und Kapazitäten verfüge.

Unterdessen müssen in Wien weiterhin zwei Patientinnen, die an Schweinegrippe erkrankt sind, intensivmedizinisch behandelt werden. Bei jener Frau, die im Hanusch-Krankenhaus liegt, zeichne sich eine Besserungstendenz ab, teilte die Wiener Gebietskrankenkasse in einer Aussendung mit. Unverändert ist laut einer Sprecherin hingegen der Zustand jener 28-Jährigen, die im AKH behandelt wird.

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden
Diese Website verwendet Cookies
Cookies dienen der Benutzerführung und der Webanalyse und helfen dabei, die Funktionalität der Website zu verbessern, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Impressum