Richterlob für Rapper Chris Brown

Als Strafe für seine Gewalt gegen seine Ex-Freundin, Sängerin Rihanna, war Brown im August zum Müll einsammeln, Autos putzen und Graffiti entfernen verurteilt worden. Insgesamt muss er über 1.400 Stunden Dienst machen, an Kursen teilnehmen und von Rihanna Abstand halten.

Brown hatte seine damalige Freundin am Vorabend der Grammy-Verleihung Anfang Februar bei einem Streit mehrfach geschlagen, gewürgt und gegen eine Autoscheibe gedrückt. Dem Sänger war im Gegenzug für sein Schuldeingeständnis eine Haftstrafe erlassen worden. Er hat sich öffentlich für sein Verhalten entschuldigt. Alle drei Monate will das Gericht seine Fortschritte unter die Lupe nehmen. Die nächste Anhörung wurde für Mitte Februar festgesetzt.

Rihanna (21) hatte kürzlich in der TV-Sendung "Good Morning America" über ihre "beschämende" Beziehung mit Brown gesprochen. Sie habe erst später erkannt, dass sie ein Opfer häuslicher Gewalt war. Nun sei es ihre Pflicht, offen darüber zu sprechen, um andere Mädchen zu warnen, die von ihren Freunden geschlagen werden, erklärte die Sängerin.

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