Der entsorgte Vater

Vater sein und doch nicht das eigene Kind sehen dürfen: Filmemacher Wolfsperger durchlebt diesen Albtraum bereits seit vielen Jahren. Der Kontakt zur eigenen Tochter wird ihm verwehrt. Anstatt sich um eine Einigung zwischen den Parteien zum Wohle des Kindes zu bemühen, ordnete das Gericht an, dass sich der Vater von der Tochter verabschieden sollte - und das endgültig. Auf seiner letzten Reise zur 550 km entfernt lebenden Tochter trifft Wolfsperger auf vier Leidensgenossen, die sein Schicksal teilen. Wütend und traurig erzählen sie von den Konsequenzen gescheiterter Beziehungen. Als Gegenpol begründet eine Mutter, warum sie den Kontakt ihres Kindes zum Vater ablehnt.

Hierzulande kämpfen Väter meist aussichtslos gegen staatliche Windmühlen, die ihnen ihre Kinder nehmen. "Der entsorgte Vater" will auf diese Problematik aufmerksam machen und sein Publikum für die Einzelschicksale sensibilisieren, die hinter der Statistik stehen. 

Diesen Artikel teilen:

Posten Sie Ihre Meinung

Kommentare ausblenden
Diese Website verwendet Cookies
Cookies dienen der Benutzerführung und der Webanalyse und helfen dabei, die Funktionalität der Website zu verbessern, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Impressum