So führte sie alle an der Nase herum

Meghans Brautkleider

So führte sie alle an der Nase herum

In den Wochen und Monaten vor der Hochzeit des Jahres wurde bei den britischen Buchmachern wie wild spekuliert. Heißester Wettgegenstand war die Frage, welchen Designer Meghan wohl für ihr Brautkleid wählen würde. Der frischgebackenen Herzogin von Sussex gelang es die Medien an der Nase zu führen, denn die zwei Designerinnen der Hochzeitskleider - Clare Waight Keller und Stella McCartney - waren in keiner Topliste zu finden.

Top Secret

Als Meghan am Samstag in einem blütenweißen Kleid aus der Limousine stieg, verlautbarte der Kensington Palast, dass Clare Waight Keller, die Kreativchefin des französischen Labels Givenchy, mit dem Design des Brautkleides beauftragt wurde. Anfang des Jahres begannen Meghan und die britische Modeschöpferin gemeinsam an den Entwürfen zu arbeiten. In einem Interview mit ITV erklärte Keller, dass Meghan von Anfang an eine genaue Vorstellung hatte, wie das Kleid aussehen sollte.

Laut Daily Mail wusste nur ein kleiner Personenkreis darüber bescheid, dass Meghans Wahl auf die Givenchy-Designerin fiel. Meghan traf die Designerin in ihrer Wohnung in London und versteckte auf dem Weg dorthin ihr Gesicht unter einem Baseball-Cap, um unerkannt zu bleiben. So gelang es Meghan, das Kleidergeheimnis bis zu ihrem großen Auftritt auf den Treppen der St. George Chapel zu bewahren. Weder der Ehemann der Designerin noch Prince Harry waren eingeweiht. Letzterer soll sich laut Angaben der Designerin bei ihr persönlich bedankt haben: „Er kam geradewegs auf mich zu und sagte: 'Oh Gott, vielen Dank, sie sieht wunderschön aus'“.

Der Kensington Palast hat den finalen Entwurf von Meghans Brautkleid veröffentlicht:


 

Das Kleid soll kolportierte 200.000 Pfund gekostet haben. Die Materialkosten allein betrugen 78.000 Pfund.

Design-Frauenpower

Auch der zweite Traum in Weiß wurde von einer Frau entworfen. Meghans Kleid für den Hochzeitsempfang wurde von Stella McCartney kreiert. Sie schneiderte der Braut ein Neckholder-Kleid aus Seidencrepe auf den Leib. 80.000 Pfund kostete das Traumkleid, welches Meghan mit Schuhen von Aquazzura kombinierte.

„Ich bin so stolz und fühle mich geehrt, dass mich die Herzogin von Sussex mit dem Abendkleid beauftragt hat und mich so britisches Design repräsentieren ließ“, schrieb Stella McCartney auf ihrer Instagram-Seit und teilte eine Zeichnung ihrer Kreation. Auch sie galt keineswegs als Favoritin bei den Buchmachern und war die zweite Mode-Überraschung des Royal Wedding. Damit gelang Meghan ein doppelter Coup, der auch im Dienste ihrer angekündigten feministischen Agenda steht.

Das Kleid soll kolportierte 200.000 Pfund gekostet haben. Die Materialkosten allein betrugen 78.000 Pfund. Design-Frauenpower Auch der zweite Traum in Weiß wurde von einer Frau entworfen. Meghans Kleid für den Hochzeitsempfang wurde von Stella McCartney kreiert. Sie schneiderte der Braut ein Neckholder-Kleid aus Seidencrepe auf den Leib. 80.000 Pfund kostete das Traumkleid, welches Meghan mit Schuhen von Aquazzura kombinierte. „Ich bin so stolz und fühle mich geehrt, dass mich die Herzogin von Sussex mit dem Abendkleid beauftragt hat und mich so britisches Design repräsentieren ließ“, schrieb Stella McCartney auf ihrer Instagram-Seit und teilte eine Zeichnung ihrer Kreation. Auch sie galt keineswegs als Favoritin bei den Buchmachern und war die zweite Mode-Überraschung des Royal Wedding. Damit gelang Meghan ein doppelter Coup, der auch im Dienste ihrer angekündigten feministischen Agenda steht. Das Kleid soll kolportierte 200.000 Pfund gekostet haben. Die Materialkosten allein betrugen 78.000 Pfund. Design-Frauenpower Auch der zweite Traum in Weiß wurde von einer Frau entworfen. Meghans Kleid für den Hochzeitsempfang wurde von Stella McCartney kreiert. Sie schneiderte der Braut ein Neckholder-Kleid aus Seidencrepe auf den Leib. 80.000 Pfund kostete das Traumkleid, welches Meghan mit Schuhen von Aquazzura kombinierte. „Ich bin so stolz und fühle mich geehrt, dass mich die Herzogin von Sussex mit dem Abendkleid beauftragt hat und mich so britisches Design repräsentieren ließ“, schrieb Stella McCartney auf ihrer Instagram-Seit und teilte eine Zeichnung ihrer Kreation. Auch sie galt keineswegs als Favoritin bei den Buchmachern und war die zweite Mode-Überraschung des Royal Wedding. Damit gelang Meghan ein doppelter Coup, der auch im Dienste ihrer angekündigten feministischen Agenda steht.

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