08. Februar 2013 14:38

Désirée Nosbusch über ihre Liebe zum Daimler-Chef 

'Ja, Dieter ist ein toller Mann!'

Glamour trifft Macht. Désirée Nosbuschs Liebe zu Schnauzbartträger Dieter Zetsche sorgt für Überraschung & Schlagzeilen. Was dahintersteckt …

'Ja, Dieter ist ein toller Mann!'
© Getty

Macht ist sexy, Macht ist sehr sexy! Macht ist so sexy, dass sie zum Beispiel über kleine Schrulligkeiten hinwegsehen lässt. Ob Schauspielerin Désirée Nosbusch (48) auf dicke graue Schnurrbärte steht? Zumindest scheint sie auf Macht zu stehen. Und von dieser hat Daimler-Boss Dieter Zetsche (59) – Chef von über 270.000 Mitarbeitern – genug! „Ja“, sagte Nosbusch bei der Verleihung der Goldenen Kamera in Berlin (s. auch Red Carpet), „er ist ein toller Mann!“ Und: „Ich bin sehr glücklich.“ Über den roten Teppich schritt sie lieber noch alleine. Doch nach der Verleihung schloss sie ihre neue Liebe – ganz heimlich – im Nobelrestaurant Borchardt in die Arme.
Beim Verlassen des Lokals strahlte Nosbusch frisch verliebt übers ganze Gesicht. Zetsche hielt sich mit gesenktem Kopf im Hintergrund. Der Showbiz-Rummel scheint nichts für den erfolgreichen Vorstandsvorsitzenden zu sein. Ein weiterer Grund, wa­rum er sich noch bedeckt hält: Erst vor drei Jahren, am 15. Februar 2010, erlag seine Frau Gisela einem schweren Krebsleiden. 26 Jahre war das Paar verheiratet. Sie haben drei gemeinsame Kinder – Nora, Gregor und Markus –, die mittlerweile erwachsen sind.

So hat es gefunkt

Nun scheint Zetsche wieder bereit zu sein für eine neue große Liebe. Nosbusch, Mutter von Noah-Lennon (17) und Luka-Teresa (14), trennte sich bereits 2002 von ihrem Mann, dem österreichischen Filmkomponisten Harald Kloser. Auch die Beziehung zum acht Jahre jüngeren Schauspieler Mehmet Kurtulus hielt nicht. Bei Zetsche aber sprechen Freunde der Schauspielerin diesmal von einer „überraschenden Liebe, die Hoffnung gibt“. Erst vor Kurzem wurden die beiden einander von Freunden vorgestellt. Ihr Humor, ihr Familiensinn und die Liebe zu schnellen Autos verbindet die beiden. Ach ja, vielleicht auch ein gemeinsames Faible für Macht.





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