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1. Der Venuscode Es ist nie zu spät, den eigenen Körper
neu zu entdecken! Ihn mit Wohlwollen zu betrachten, herauszufinden,
welche Berührungen die Lust wecken und welche Fantasien sich als
Türöffner ins Reich der Sinne erweisen. Zur Entdeckung der eigenen
Sinnlichkeit gehört für viele auch die Erfahrung, dass sich
Emanzipation und Hingabe nicht ausschließen!
2. Schatztruhe Während Männer mit ihrem „besten Stück“
einen überaus vertrauten Umgang pflegen, wissen viele Frauen nicht,
wie sie „da unten“ wirklich aussehen... Ob in den chinesischen und
japanischen Schriften der Liebeskunst oder im indischen Kamasutra:
Überall gibt es Typologien der „acht Täler der Lust“ mit genauen
Beschreibungen der anatomischen Merkmale. Und der besten Mittel, um
sie wirkungsvoll zu stimulieren.
3. Bin ich sexy, bin ich schön? Eine erotische
Ausstrahlung ist nicht auf Kleidergröße und Bauchumfang reduzierbar.
Ihr Erkennungszeichen ist Selbstbewusstsein. Und die tiefe
Überzeugung, dass Schönheit im Auge des Betrachters liegt.
4. Genusspunkte Untersuchungen belegen, dass Frauen nicht
nur leichter kommen, wenn sie selbst Hand anlegen, sondern auch
schneller, als mit männlicher Unterstützung.
5. Sternstunden Jede Frau ist orgasmusfähig. Auf ihre ganz
individuelle Art. Weibliche Orgasmen werden fast immer klitoral
ausgelöst – durch direkte und indirekte Reizung. Im Gegensatz zum
männlichen Orgasmus ist aber der weibliche Höhepunkt höchst
störanfällig. So gut wie alle Frauen geben in Umfragen auch zu, schon
einmal ihr theatralisches Talent zum Einsatz gebracht zu haben.
6. Sex mit George Clooney Den besten Sex ihres Lebens
haben viele Frauen im Schlaf. Im Unterschied zu Tagträumen sind die
nächtlichen Bilder im Kopf unmoralisch, das heißt, sie werten nicht
und orientieren sich nicht an gelernten Normen. Wer also sein
Alltags-Ich und sein Traum-Ich unter einen Hut bringt, hat auch in
erotischer Hinsicht das große Los gezogen.
7. Lustlegenden Sie halten sich hartnäckig: die Gerüchte
über temperamentvolle Rothaarige und leicht verführbare Blondinen.
Klar ist: Sie beeinflussen nicht nur das Verhalten der Männer Frauen
gegenüber, sondern auch den weiblichen Blick auf unsere
Geschlechtsgenossinnen.
8. Regeltage Keine Angst davor, das Tabuthema Regelsex
aufs Tapet zu bringen. Nur so lässt sich klären, wie viel Nähe man(n)
sich wünscht.
9. Liebe ohne Folgen Wir leben heute in paradiesischen
Zeiten. Und können Sex nicht nur ohne Folgen genießen, sondern auch
mit der Wahl des Verhütungsmittels Einfluss auf die Libido nehmen.
Denn das Wohlgefühl beim Sex hängt nicht zuletzt davon ab, wie sicher
sich die Verhütung gestaltet.
10. Wechseljahre Sinkt der Testosteronspiegel, sinkt meist
auch die Libido. Vielleicht ist der Lust-Mangel aber gar kein
Verlust: Mitunter, weil frau reif genug ist, um sich dem
Leistungsdruck in Sachen Sex nicht mehr zu beugen.
11. Das beste Stück Korrekt vermessen bringt es der
Durchschnittspenis eines weißen Europäers im schlaffen Zustand auf
etwas über sieben Zentimeter, in erigiertem Zustand auf knapp 15
Zentimeter.
12. Körpermythen Etwa: „Männer können keinen Orgasmus
vortäuschen.“ Oh doch! Und sie tun es auch (laut Umfrage hat es
jeder Fünfte schon einmal getan). Nicht weiter schwierig, wenn man
ein Kondom benützt. Ohne Überzieher ist der Fake schwieriger, aber
nicht unmöglich.
13. Bodycheck Mäßig erogene Zonen bei den meisten Männern:
Kopfhaut, Nackenpartie, Kniekehlen, Nasenflügel, Leistengegend. Als
echte Sexantennen erweisen sich Zehen, Fingerspitzen, die Innenseite
der Arme, unterer Bauch, Ohr, Lippen und Po...
14. Handarbeit Mehr als die Hälfte aller Männer, die sich
selbst als glücklich gebunden bezeichnen, masturbiert mindestens
einmal pro Woche. Und empfindet das weder als Betrug noch als Zeichen
mangelnder Leidenschaft.
15. Kopfkino Feuchte Träume vergehen meist mit dem Ende
der Pubertät. Das nächtliche Kopfkino bleibt dagegen aktiv. Ebenso wie
die unkontrollierbaren nächtlichen Erektionen. Träume müssen
allerdings nicht explizit sexuell sein, um diese hervorzurufen.
16. Blitzstart Sex ist kein Wettlauf gegen die Uhr. Was
wie der erotische Albtraum jedes Liebhabers klingt, ist für 30 Prozent
aller Männer bittere Realität: Sie leiden unter vorzeitigem
Samenerguss.
17. Standvermögen Jeder fünfte Mann klagt über
sexuelle Lustlosigkeit, jedem Zehnten macht Sex keinen Spaß. Wie viele
davon zu den 170 Millionen Männern gehören, die unter mittleren bis
schweren Erektionsstörungen leiden, ist jedoch unbekannt.
18. Verhütung Für Männer bleibt die sicherste Methode
der finale Schnitt. Doch die Vorstellung, ihr bestes Stück unters
Messer zu legen, löst bei den meisten Kastrationsängste aus. Tatsache
ist, dass eine Vasektomie keinen Einfluss auf die Libido hat.
19. Bordsteinschwalben Das älteste Gewerbe boomt. Nach dem
Grund ihres Seitensprungs befragt, gaben die meisten Männer an, dass
sie Abwechslung vom Beziehungsalltag suchten und komplikationslosen
Sex wollten.
20. Cybersex „Sex“ ist der mit Abstand meistgesuchte
Begriff im World Wide Web. Nicht nur Männer, sondern auch Frauen gehen
auf virtuelle Porno-Surftour.
21. Maßstab Guter Sex ist Sex, der beiden gut tut.
Unabhängig davon, wann, wie, wo und wie oft!
22. Erotikknigge Egal in welchem Stadium der körperlichen
Annäherung – es gilt: Ein Nein ist ein Nein und kein Vielleicht.
Egal, ob von Mann oder Frau.
23. Was heißt gut im Bett? Ein Mann ist gut im Bett,
wenn er ihr mit Worten und Taten zeigt: Ich begehre DEINEN Körper.
Eine Frau ist gut im Bett, wenn sie ihm deutlich macht: Ich fühle mich
wohl in MEINEM Körper...
24. Wonneworte Viel lustvoller als Kritik anzubringen, ist
es, intime Wünsche an den Mann beziehungsweise die Frau zu bringen!
25. Lippenbekenntnisse Wenn für Kussabwechslung gesorgt
wird und das Feuer am Lodern bleibt, kann Küssen sogar süchtig machen!
Im Tantra kennt man unzählige Arten und Stellen zum Küssen.
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