01. September 2009 00:07
Heile Welt aus der Natur. Ob Pflanzen, Kräuter oder Gewürz - diese
Heilpflanzen helfen bei Menstruatinsbeschwerden, Magenproblemen,
Hautkrankheiten und Co.
madonna24 - ABC der Heilpflanzen
ABC
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Arnika Steht unter strengem Naturschutz. Die
Pflanze wird nur äußerlich angewendet und hilft als Tinktur oder Salbe
bei Quetschungen, Zerrungen und Sportverletzungen. Tipp:
Heute wird Arnika vor allem in der Homöopathie als
SOS-Mittel bei Prellungen verwendet.
Ahorn Ahorn wirkt abschwellend und hilft bei
Insektenstichen, müden Beinen und geschwollenen Augen. Tipp:
Blätter in den Händen zerreiben und auf die betroffenen
Stellen legen. Bei müden Beonen die Blätter für einige Zeit in die
Socken geben.
Baldrian Das „alte
Zauberkraut für Frauen“ galt auch als „Hexenkraut“. Medizinisch
verwendet wird nur die Wurzel des Baldrians. Die enthaltenen Öle,
Schleim- und Gerbstoffe wirken krampflösend und entspannend. Gut auch
bei nervösem Magen, sowie während der Regel. Tipp:
Fördert als Tee, Tropfen oder Badezusatz die Einschlafbereitschaft
in Stress-Zeiten.Basilikum Das „Königskraut“
fördert die Fettverbrennung, steigert den Appetit und lindert Krämpfe
im Magen-Darmbereich. Hat antibakterielle und schmerzstillende
Wirkung. Tipp: Im Garten oder auf der
Fensterbank kultivieren! Die Blätter sollen auch vor
Erkältungskrankheiten schützen.
Betonie
Heißt im Volksmund auch „Zahnkraut“ und wirkt blutstillend. Gut
einsetzbar ist eine Gurgellösung aus den grünen Pflanzenteilen bei
Entzündungen im Mund- und Rachenraum (Zahnfleisch!). Tipp:
Ein Tee aus Betonie hilft auch sehr gut gegen Durchfall.Birke Die
Blätter der Birke sind reich an Mineralien, Bitter- und Gerbstoffen.
Das kurbelt die Nierentätigkeit an, darum hilft die Birke bei
Nieren- und Blasenentzündungen und bei Nierensteinen. Tipp:
2 EL der trockenen Blätter mi einem Viertelliter kochendem
Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen. Täglich 3 Tassen
trinken.
Bohnenkraut Die auch als
„Pfefferkraut“ bekannte Pflanze wirkt appetitanregend und
magenstärkend. Gegen unreine Haut hilft eine Kompresse mit
Bohnenkraut-Tee. Kalt getrunken ist der Tee ein toller Durstlöscher! Tipp:
Schmeckt als Gewürz gut zu Tomaten, Gurken, Kürbis oder
Fisch. Lindert Blähungen!
Brennnessel Blutreinigende
und harntreibende Wirkung. Tee hilft bei Harnwegsinfekten. Wird auch
bei Gicht und Rheuma eingesetzt. ' Tipp: Entgiftet
den Körper: Ideal als Salat bei Frühjahrskuren!
Cili Wer
mit dieser Schärfe kocht, der tötet Krankheitserreger bereits beim
Essen ab. Die Verdauung wird gefördert und der Stoffwechsel angeregt.
Antibakteriell und lustfördernd! Tipp: Wie
wäre es mit einem schön scharfen Pepperoni (Chilli) -Salat?
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DEF
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Dill Super für Mamis: Lindert Blähungen von
Säuglingen und ist milchfördernd. Zudem hilft es auch bei
Menstruationsbeschwerden und Schlaflosigkeit. Tipp: Lecker
mit Gurken im Salat.
Eiche Die Eiche hilft bei Entzündungen im Mund,
geschwollenen Mandeln und bei Angina. Tipp: 2 EL
Eichenrinde (aus der Apotheke) 20 Minuten in 500 ml Wasser kochen -
abseihen. Mehrmals täglich damit gurgeln.
Erle Die
Erlenrinde hat eine zusammenziehende Wirkung, ein Tee hilft bei
Zahnfleischbluten und Halsentzündungen.
Esche Eschenblätter
sind gute Heilmittel gegen Rheuma und Gicht und haben auch eine
harntreibende Wirkung.
Frauenmantel Wirkt
gegen typische Frauenleiden – von Regelschmerzen bis PMS. Ätherische
Öle heben die Stimmung; Gerbstoffe wirken entzündungshemmend. Auch
Husten und Zyklusunregelmäßigkeiten werden damit erfolgreich
behandelt. Tipp: Warme Kompressen mit
Frauenmanteltee helfen sehr gut bei Regelschmerzen.
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GHI
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Ginkgo Es ist das bekannteste Hilfsmittel bei
Durchblutungsstörungen. Seine ledrigen Blätter wirken bei den
Krankheiten wie Diabetes, Asthma und Vergesslichkeit. Tipp:
Umschläge bei äusserlichen Wunden.
Heidekraut Ist leicht zu finden: Im Spätsommer
und im Herbst blüht die Pflanze üppig in Rot- und Violetttönen. Ein
Tee aus Blüten und Blättern hilft bei Harnwegsinfekten und
Nierenleiden. Als Badezusatz auch bei Rheuma-Erkrankungen geeignet. Tipp:
Bei Schmerzen in der Nierengegend: Heidekraut mit heißem
Wasser übergießen. Aus dem Sud einen Umschlag machen.
Holunder Holunderblüten wirken stark
schweißtreibend, stärken das Immunsystem und lindern Schmerzen. Die
helfen bei Erkältungskrankheiten und Ohrenschmerzen. Tipp:
Bei Ohrenschmerzen ein mit Blüten befülltes Leinensäckchen
überbrühen, ausdrücken warm aufs Ohr legen.
Ingwer Inger wird nicht nur als Gewürz benutzt.
Es hilft auch bei Magenbeschwerden wie Übelkeit, Appetitlosigkeit und
Blähungen. Tipp: Der Wurzelstock des
Ingwers wird im Herbst geerntet.
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JKL
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Johanniskraut Der „Stimmungsmacher“ wurde schon
früh als Mittel gegen böse Geister eingesetzt. Heute dient das Kraut
in Kapsel- oder Tropfenform als Anti-Depressivum bei leichten
Verstimmungen. Kann die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen! Tipp:
Johanniskrautöl beruhigt trockene, gereizte Haut.
Kamille Die antiken Heilerinnen kannten Kamille
ebenso wie die Hexen des Mittelalters. Entzündungshemmende und
krampflösende Wirkung: Wird bei Magen-Darmerkrankungen und Erkältungen
eingesetzt. Tipp: Bei Schnupfen: 2 EL Blüten
auf einen Liter heißes Wasser geben. Den Dampf inhalieren.
Lavendel Der Seelentröster zeigt seine beste
Wirkung als Nerven- und Entspannungsmittel. Verspannungen lösen sich
hervorragend in einem Lavendelbad. Heilpflanze
2008 - weiter lesen ... Tipp: Zum
Abschalten: Für eine Tasse Tee 2 EL Blüten mit heißem Wasser
übergießen. Vor dem Einschlafen trinken!
Linde Die Lindenblüten enthalten reizlindernde
Schleimstoffe und helfen als Tee bei Husten. Die gelben Farbstoffe,
die Flavonoide, haben auch immunstärkende Wirkung, daher hilft der
Tee bei Grippe und allen Erkältungserkrankungen.
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MNO
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Melisse Wurde im Mittelalter in jedem
Klostergarten angebaut: Heute wird Melisse in erster Linie wegen
seiner entspannenden Wirkung eingesetzt. Stärkt auch die Abwehrkräfte
und hilft bei Verdauungsproblemen. Tipp: Melissen-Extrakt
soll auch gegen Fieberblasen helfen.
Nelken Die Gewürznelke gehören einfach zum
Lebkuchen - aber sie haben weitaus mehr Fähigkeiten: Hilfe bei
Zahnschmerzen, Verdauungsfördernd und beruhigend.
Oregano Sie denken an Pizza? Wussten Sie denn
auch dass die Pflanze antiseptisch wirkt und bei Husten und
Mundentzündungen hilft? Tipp: Tinktur daraus
als Hustentropfen verwenden.
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PQR
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Pfefferminze Kannte man sogar schon bei den
alten Ägyptern: Hilft bei Magen- und Darmbeschwerden. Die
Inhaltsstoffe wirken keimtötend und beruhigend. Gut auch bei Schnupfen
und Husten. Tipp: Wird meist als Tee getrunken.
Bei Erkältungen wirkt die Pflanze auch als Badezusatz.
Quitte Schon Großmutter wusste von der
Heilwirkung von Quitten Bescheid. Hilft bei Durchfall und Husten.
Rosmarin Galt im 15. Jahrhundert als
Wundermittel gegen alle Leiden – von Appetitlosigkeit bis Rheuma.
Heute ist Rosmarin als Kreislauftonikum wissenschaftlich anerkannt.
Ideal bei niedrigem Blutdruck! Wirkt anregend und hilft auch bei
Regelkrämpfen. Tipp: Für mehr Schwung: Am
Morgen eine Waschung mit Rosmarinöl durchführen!
Ringelblume Als Liebesweiserin, Wundenheilerin
und Linderin bei Magenbeschwerden ist die Ringelblume bekannt. Wir
verraten, was die Heilpflanze 2009 noch alles kann! Tipp: Kochen mit
Heilkräuter!
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STU
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Salbei Wirkt als Tee gut bei Störungen im
Magen-Darmtrakt. Bewährt auch bei Entzündungen im Hals-Rachenraum. Tipp:
Hilft auch hervorragend gegen übermäßiges Schwitzen.
Thymian Kräuterweiblein setzten das würzige
Gewächs bei Atemwegserkrankungen ein. Auch heute noch wird Thymian vor
allem bei Husten, Asthma und Bronchitis angewendet. Außerdem wirkt
das Kraut stimmungsaufhellend und macht Schwerverdauliches
bekömmlicher. Tipp: Für Kinder:
Thymiantee mit Honig wirkt hustenstillend.
Ulme Heilkundlich genutzt wird die Rinde der
Ulme. Durch ihren hohen Gerbstoffgehalt eignet sie sich zur Behandlung
von Durchfällen, Hautausschlägen und Wunden. Der Tee aus der Rinde
kann auch bei Rheuma eingesetzt werden. In der Gemmotherapie nutzt man
die Knospen bei nässenden Ekzemen und Akne. Das Bachblütenmittel Elm
hilft den Menschen, die sich zu viele Aufgaben aufgebürdet haben,
den Überblick zu bekommen, was wichtig ist und welche Aufgaben
warten können.
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VWX
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Veronica Veronica officinalis ist der
wissenschaftliche Name vom Ehrenpreis. Dieser hilft vor allem bei
Juckreiz. Es wirkt beruhigend und blutreinigend.
Wacholder Wacholder
hilft bei Bronchitis und Erkältungskrankheiten. Tipp:
Bei Erkältung Beeren in einer Schüssel mit kochendem Wasser
übergießen und mehrmals täglich inhalieren.
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YZ
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Yams Wilder Yams (die Wurzel) ist ein
Allerlei-Heilmittel. Gerade bei Beschwerden hormoneller Art wie bei
Wechseljahren und Menstruation ist es sehr hilfreich. Es wirkt
entspannend und krampflösend. Tipp: Ein Tee aus getrockneten
Wurzeln.
Zitone Ja sie ist eine
Vitaminbome - diese Frucht. Und dadurch auch ein Heilpflanze, denn sie
wirkt antibakteriell, belebend und hilft bei Frühjahrsmüdigkeit. Tipp:
Wasser mit Zitonensaft mixen - Frische pur!
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