23. April 2012 10:35

Buch der Woche 

Das ist das 1x1 des Seins

Im aktuellen Gesund-Buch der KW 17 dreht sich alles um Sinnfindung.

Das ist das 1x1 des Seins
© Singer/Hersteller

Ihr Gesicht kennen wir von ihren Rollen in Film und Fernsehen. Doch Sylvia Leifheits Hauptinteresse gilt seit 2001 der Spiritualität. Nun legt die Gründerin des Heilerportals Worldangels ihr Erstlingswerk vor. Liebevoll und leicht verständlich führt sie in die Geheimnisse des Kosmos und die energetischen Gesetze ein.

hr Credo: Es gibt keine Grenzen außer die unserer Wahrnehmung.

Wer bin ich wirklich? Woher komme ich und wohin gehe ich, wenn ich sterbe? Was ist Bewusstsein? Wer Antworten auf die ewigen Fragen des Seins sucht, sieht sich gerade als spiritueller Einsteiger mit einer Vielzahl von Theorien konfrontiert. Sylvia Leifheit nimmt von Kindheit an feinstoffliche Ebenen wahr und hat aus ihren Erfahrungen eine leicht verständliche Orientierungshilfe erarbeitet.

Darin stellt sie die verschiedenen Welten und Wesenheiten vor und zeigt, wie man Zugang dazu findet. Unter anderem stützt sie sich dabei auf eine Neuinterpretation der Zehn Gebote sowie ein überarbeitetes Kybalion mit seinen sieben Prinzipien des Lebens. Eine Auswahl energetischer Gemälde vermittelt auch auf der nonverbalen Ebene geistiges Wissen. Das 1 x 1 des Seins fordert uns auf, mit den Dogmen der letzten 2000 Jahre zu brechen und auf Basis einer ganzheitlichen Weltsicht Neues entstehen zu lassen.

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Titel: Das 1x1 des Seins
Autor: Sylvia Leifheit
Preis: 24,95 Euro
Verlag: Trinity-Verlag

Erscheinung: 10.April 2012



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1 Posting
Stanley (GAST) meint am 01.06.2012 23:43:35 ANTWORTEN >
Liebe Christiane,Da hat mich ein Pressesprecher erst angebaggert, da ich doch bitte bitte bitte was begnirn soll. Mir dann aber Samstag abend fast 3 h lang vorgejammert, wie schrecklich es doch alles liefe und da ich aber ber all das,w as er mir erz hlte, noch nichts schreiben d rfe, weil man ihn sonst lynche. Aber gerne nach Berlin kommen k nnte.Das konnte ich aber nicht, weil ich an dem WE weder Zeit hatte (mu te ja arbeiten), noch mir Fahrt und Hotel h tte leisten k nnen. Er h tte das nat rlich auch nicht zahlen k nnen, und das w re beim Verlag auch nicht akzeptiert worden, da gab es schon wegen eines vom Bundespresseamt (!!) bezahlten Gruppenfahrscheins nach Berlin Zoff. Aber vorab sollte ich von ihm nichts bekommen.Und dann schreibt mir der Typ So, jetzt sind wir gegr ndet, ich bin Pressesprecher, jetzt kann ich mit Ihnen reden, und ich habe noch eine gute Nachricht: Der Kollege hat auch bereits auf dem Newsticker ber den Abend berichtet! .Tja, das w re Ihr Preis gewesen . Damit war f r mich die Story absolut mausetot, mein Ex-Chef hat mich rundgemacht und der Pressesprecher dann ebenfalls, weil er nicht verstand, da ich nicht auf nochmal ber was ausf hrlich schreiben kann, was bereits im Newsticker desselben Verlags als Kurzmeldung steht.Wenn nicht mal ein Pressesprecher sowas versteht, wie soll dann ein Laie, ein Blogger, das kapieren? hnlich war es 1995 mit einem Artikel ber die Mailboxraids der M nchner Kripo, 150 Hobby-Mailboxen waren beschlagnahmt worden, 150 Sysops waren all ihre Rechner, Telefone, Modems etc. los. Ich hatte f r Focus einen Ganzseiter (damals die gr te textl nge dort) geschrieben.Dann weinte sich einer der 150 Betroffenen in einem Lokalteil der S ddeutschen aus. Dem Normalleser kam dabei nicht r ber, was berhaupt passiert war, auch begriff niemand, da es kein Einzelfall war, sondern eine systematische Aktion, die das FIDO-Netz in Bayern zerlegt.Aber damit war die Story durch , der Focus lie sie fallen wie eine hei e Kartoffel, alle anderen auch, und es dauerte 9 Monate, bis ich in der Chip endlich doch noch einen Artikel ber die Sache unterbringen konnte.Viele Sachen erscheinen nur als verzerrende Schnellmeldung, weil im Journalismus wie im Heise-Forum nur der Ruf ERSTER!!!! z hlt!Zudem sehen inzwischen viele Blogger ohnehin Journalisten nur noch als Feinde, als Gegner, die man fertigmachen und zu Fall begnirn mu . Das war vor ein paar Jahren noch anders, da zitierten alle Blogger SpOn und Heise, tun die meisten heute immer noch, aber eben mit einer Art Ha liebe. Es gibt z.B. einen Blogger, der sich auch 3 Jahre nach der Geshcichte weigert, eine u erung ber mich zu l schen, obwohl er sie in einem sp teren Blogeintrag (den aber keine Sau liest, den er im ersten auch nicht verlinkt) revidiert hat. Genau diesen Blogeintrag warf mir mein Ex-Chef aber vor.Fr her hat man in Mailinglisten fein unterschieden, was man als PM demjenigen schickte und was man ber die ganze Liste pupste. Heute kennen viele gar nicht den Unterschied zwischen einer E-Mail an den Redakteur, einem Leserbrief, einem Brief an den Chefredakteur, einem Freneintrag oder einem Blogeintrag. Oder nehmen die Folgen gezielt in Kauf. N mlich da der Redakteur, dem man eigentlich etwas mitteilen wollte, als Allerletzter davon erf hrt, z.B. durch einen vor Wut kochenden Chef! Ich stehe daher der Interaktivit t der Blogs und Foren immer mit gemischten Gef hlen gegen ber. Einem Blogger ist oft egal, was er anrichtet. Einem Forentroll ist es definitiv egal bzw. er freut sich, wenn der Redakteur seinetwegen rundgemacht wird. Aber dann kommen heute noch jeden Monat E-Mails, wo man mich bittet, ich solle doch wieder ber dies und das bei Telepolis schreiben. Das trauen sich die Blogger dann n mlich auf ihren Blogs nicht selbst, da soll der Journalist dann pl tzlich doch ran, den man vorher nicht leiden konnnte. Nur jetzt geht es halt nicht mehr. Und selbst werde ich definitiv nicht bloggen, wo ich ja schon mit einer statischen Website genug rger hatte
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