Wir haben Haarspray immer falsch benutzt

Haarstyling-Fehler

Wir haben Haarspray immer falsch benutzt

Haarspray kommt bei uns ja immer dann zum Einsatz, wenn die Frisur nicht so richtig sitzen will. Dann wird ein paar Mal gesprüht und schon ist alles fixiert. Dabei sollte man Haarspray eigentlich anders anwenden, um das beste Frisur-Ergebnis zu erzielen.

Haarspray-Fehler

Er ist ein fixer Bestandteil unserer Haarpflege-Routine und hat schon so ziemlich jeden Bad Hair Day gerettet. Bei der Auswahl an Haarsprays heutzutage ist er außerdem zum echten Allrounder geworden. Egal ob Volumen, perfekte Wellen oder Pflege, für jeden Bedarf gibt es das richtige Produkt. Doch falsch angewendet, kann Haarspray die Frisur auch ganz schön zerstören. Man denke nur an klebrige Strähnen oder zu viel des Guten, sodass der Look ganz und gar nicht mehr natürlich aussieht. Oft passiert das auch, weil man den Spray direkt auf die Haare sprüht. Dabei verändert der Luftdruck die Form der Haare und kann für einen unkontrollierbaren Look sorgen. Sprüht man Haarspray jedoch zuerst in die Hände und verteilt ihn dann erst in den Haaren, kann er viel gezielter angewendet werden. Das funktioniert vor allem gut, wenn man kurze störrische Haare bändigen möchte. Dafür einfach ein wenig Haarspray auf die Fingerspitzen sprühen und die Haare in die richtige Position bringen.

Auch bei der Haarwäsche kann man so einige Fehler machen. Wir verraten Ihnen, welche das sind und wie man es besser macht.

Häufige Haarwäsche-Fehler 1/5
1.) Einfach drauflos waschen

Damit Sie sich nach der Haarwäsche nicht einen Kampf mit der Bürste liefern müssen, sollten Sie das Haar schon vorpflegen. Entwirren Sie das Haar vorher und bereiten Sie es am besten mit einem Haaröl vor. Dieses kurz einwirken lassen und dann die Haare wie gewohnt waschen. So klappt das Frisieren gleich viel einfacher. Nasse Haare sollten nicht streng gebürstet werden, weil sie durch die Feuchtigkeit aufgequollen sind - das Haar ist empfindlicher. Wer jetzt mit Gewalt durchfrisiert strapaziert das Haar und riskiert, dass es abbricht.
2.) Zu viel Shampoo verwenden

Wer viel Shampoo verwendet, der vergeudet nicht nur seine Zeit, sondern auch sein Geld. Denn dadurch werden die Haare nicht sauberer, sondern das Ausspülen dauert nur länger. Eine haselnussgroße Menge Shampoo reicht völlig aus, um Kopfhaut und Ansatz ausreichend zu waschen. In die Längen kommt dann noch Conditioner, somit ist es nicht notwendig das Shampoo großzügig auf das ganze Haar zu verteilen.
3.) Zu heiß waschen

Je höher die Temperatur, desto sauberer die Haare? Falsch gedacht! Wenn das Wasser zu heiß ist, lässt das die Haare nach der Haarwäsche nur spröde aussehen. Lauwarmes Wasser eignet sich besser, damit die Haare nicht strapaziert werden. Für zusätzlichen Glanz den Conditioner mit kaltem Wasser ausspülen.
4.) Auf Kopfmassagen verzichten

Die angenehme Kopfmassage gibt es nur beim Friseur. Aber warum eigentlich? Die Kopfhaut freut sich über ein bisschen mehr Aufmerksamkeit. Wird die Kopfhaut regelmäßig massiert, wird sie besser durchblutet und das Haarwachstum wird angeregt. Dabei sollte aber nicht zu viel Druck ausgeübt werden, sonst fettet die Kopfhaut schneller, da die Talgdrüsen angeregt werden.
5.) Bürsten & Kämme nicht reinigen

Sie investieren jede Menge Geld in Shampoo, Pflege und Haarkuren, aber wann haben Sie zuletzt die Bürste gereinigt oder gewechselt? Auch Bürsten, Kämme und Spangen müssen regelmäßig gereinigt oder ausgetauscht werden, da sie Brutstätten für Bakterien sind. Spätestens alle 2 Wochen mit etwas Shampoo säubern und über Nacht trocknen lassen.

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