17. Februar 2010 14:55
Warum ist der Heringsschmaus so gesund?
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Hering ist ein fettreicher Fisch – diese Fette gehören aber zu den
guten Fetten, den sogenannten Omega-3-Fetten. Diese wirken sich
günstig auf den Cholesterinspiegel aus, sie können den Blutdruck
senken und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen.
Mein Tipp: Bevorzugen Sie Hering ohne üppige Sahne- und
Mayonaisesaucen. Greifen Sie lieber zu Salzheringen, Matjesfilet,
Rollmöpsen oder zu geräuchertem Hering und machen Sie Ihr
Essig-Öl-Dressing selbst. Verwenden Sie gesunde Öle wie beispielsweise
Walnussöl, Hanföl oder Kürbiskernöl zum Marinieren. Bei
den Beilagen greifen Sie am besten an Stelle von Weißbrot zu
Vollkornbrot oder zu knusprigem Vollkorntoast. Kartoffeln immer besser
gekocht oder kurz gebraten genießen an Stelle von Zubereitungsarten
in der Friteuse.
Und ganz wichtig: immer an eine große Gemüseportion denken!
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Was ist der größte Fehler in der Fastenzeit?
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Viele machen den Fehler, dass Sie von heute auf morgen nur mehr ganz
wenig essen, um möglichst schnell die überflüssigen Kilos zu
verlieren.
Aber beim Abnehmen gilt nicht: je weniger desto besser – sondern wir
müssen eigentlich mehr essen. Aber mehr vom Richtigen. Denn nur so
bekommt unser Körper alle Nährstoffe, um beispielsweise genug Energie
zu haben, eine schöne Haut und eine ausgeglichene Stimmung.
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Wie hält man die Fastenzeit durch?
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Je strenger eine Diät ist, desto schwieriger ist das Durchhalten. Ich
empfehle, dass man sich in der Fastenzeit 1-2 Dinge vornimmt. Das
kann aber bei jedem ein bisserl anders aussehen. Der Fleischtiger
kann beispielsweise seinen Fleischkonsum einschränken, die
Naschkatze kann auf Süßigkeiten verzichten und der Kaffee-Junkie
kann auf Tee umsteigen. Und manchmal hilft es auch schon, einfach
das Feierabendbier wegzulassen – gerade bei Männern purzeln da die
Kilos wie von alleine.
Wenn man dann noch aktiver wird und regelmäßig etwas Sport in den
Alltag einbaut steht der Sommerfigur nichts mehr im Wege.
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Und was ist mit „Entschlacken“ à la Krautsuppendiät?
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Eine ganze Woche Kraut-Suppendiät ist nicht nur langweilig, sondern
auch in meinen Augen zu extrem – da fehlen auf Dauer dem Körper
einfach wichtige Nährstoffe.
Ein Suppentag als Einstieg für eine gesündere und bewusstere Ernährung
ist aber super und kann ich jedem empfehlen.
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Ursula
& Julia Pabst stehen Ihnen ab sofort in Sachen Ernährungsfragen zur
Verfügung. HIER können Sie Ihre Fragen posten!
Infos
www.ernaehrungsinstitut-pabst.at